Mehr Komfort, modernisierte Medizin und eine kleine kuriose Entdeckung: An der Uniklinik RWTH Aachen gibt es gleich mehrere Neuerungen, die Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden zugutekommen.
Die Uniklinik RWTH Aachen hat ihr Angebot an mobilen Patientenstühlen erweitert und damit die Mobilität auf dem weitläufigen Klinikgelände weiter verbessert. Die Stühle können unkompliziert gegen eine Pfandmünze ausgeliehen werden und erleichtern längere Wege für Patientinnen, Patienten und Begleitpersonen.

Nach umfangreichen Umbauarbeiten hat die interdisziplinäre Endoskopie ihre modernisierten und erweiterten Räumlichkeiten wiedereröffnet. Auf rund 450 Quadratmetern stehen Patientinnen und Patienten nun modernste Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben einer neuen technischen Infrastruktur wurden zusätzliche Behandlungsräume geschaffen, um die Versorgung weiter zu verbessern. Die gemeinsame Einrichtung verschiedener Fachdisziplinen setzt dabei auf innovative Verfahren, darunter auch KI-gestützte Endoskope, die künftig noch präzisere Diagnostik ermöglichen sollen.

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote aus dem Klinikalltag: Die Aachener Zeitung hat kürzlich über die wohl schmalsten Treppen Aachens berichtet.
Versteckt im Hauptgebäude der Uniklinik befinden sich sechs ungewöhnlich schmale Aufgänge mit teilweise nur rund 39 Zentimeter breiten Stufen. Die Treppen sind kein architektonischer Zufall, sondern gehen auf ein spezielles Gestaltungskonzept zurück und dienen als funktionale Verbindungen zwischen verschiedenen Ebenen des Gebäudes. Eine kuriose Entdeckung, an der viele Besucherinnen und Besucher vermutlich schon vorbeigelaufen sind, ohne sie bewusst wahrzunehmen.









